
09.03.15 –
„Wir haben für dieses Projekt aus Überzeugung gekämpft und bedauern, dass diese große Chance nun an Oberhausen vorbeigeht“, erklärt die GRÜNE Fraktionssprecherin Regina Wittmann. „Andererseits machen wir uns ebenso stark für die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Somit sehen wir im Ratsbürgerentscheid – losgelöst von dessen Ergebnis – den Start eines guten Weges, um die Menschen in Oberhausen zusehends in Prozesse miteinzubeziehen.“
„Die teils doch sehr unsachlichen Argumente der Gegner/innen des Ausbaus, allen voran das von der CDU gebetsmühlenartig vorgetragene der zu hohen Kosten konnte die Bürgerinnen und Bürger nur verunsichern“, resümiert der GRÜNE Fraktionsvize Andreas Blanke. Eine wichtige Konsequenz zieht er aus dem Ratsbürgerentscheid: „Wir müssen zukünftig noch stärker nach Kommunikationswegen suchen, die dann auch Teile der Bevölkerung wahrnehmen, obwohl sie vom jeweiligen Thema nicht betroffen sind.“
Regina Wittmann ist es zudem wichtig, dass Oberhausen in keine Starre verfällt. „Wir müssen nicht nur und ausschließlich Probleme herausarbeiten, sondern auch mit Kraft positive Projekte positionieren.“ Der Lückenschluss der Linie 105 ist ein solches gewesen. Leider hinterlässt es nur ein großes „Kein“:
Keine verbesserte Mobilität für Oberhausen und Essen. Keine Steigerung der Attraktivität Oberhausens für Unternehmen über Touristen bis hin zu Studierenden. Kein ökologischer Mehrwert, somit keine Entlastung der Umwelt, was Feinstaub und Abgabe anbelangt, da keine Entspannung des Autoverkehrs an der Essener Straße in Sicht ist.
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