
23.06.20 –
Was in größeren Städten wie Berlin, Köln und München möglich ist, soll nun auch nach dem Willen der Mehrheit im Rat in Oberhausen umgesetzt werden. Die GRÜNE Ratsfraktion hatte einen Antrag gestellt, der in geänderter Form nun die Verwaltung damit beauftragt zu prüfen, während der Sommerferien und an den Wochenenden zum Beispiel entlang der Mülheimer Straße eine so genannte „Pop-up-Bike-Lane“ einzurichten, unter anderem um eine sichere Zufahrt mit dem Fahrrad zum vielbesuchten Kaisergarten zu ermöglichen.
Die GRÜNEN gehen davon aus, dass man mit dieser Entscheidung mehr Menschen auf das Rad bekommt, da ihnen damit sicherer Raum gegeben wird, das umweltfreundliche Verkehrsmittel zu nutzen. Mit einer Pop-up-Bike-Lane hätte man quasi ein Reallabor dafür, dass man nicht immer mit preußischer Tugend alles bis ins Letzte planen und sperren muss. "Jetzt gehen wir davon aus, dass mit einfachen Ummarkierungen dafür gesorgt wird, dass ungepolsterte, 25 km/h schnelle Gefährte einen sicheren Verkehrsraum bekommen“, so Norbert Axt, Vorsitzender der Umweltausschusses.
Kategorie
Wenige Monate vor der Landtagswahl tauscht die CDU in Sachsen-Anhalt kurzerhand ihren Ministerpräsidenten aus, damit der Neue mit Amtsbonus in [...]
Das Europäische Parlament hat den Mercosur-Vertrag zur rechtlichen Prüfung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vorgelegt. Das ist das falsche [...]
Bündnisgrüne Kreisverbands-Partnerschaften bieten die hervorragende Möglichkeit, sich durch Kooperationen zwischen Kreisverbänden gegenseitig [...]