08.04.16 –
Zum zweiten Mal hat die GRÜNE Landtagsfraktion mit dem Online-Check überprüft, welche der 396 NRW-Kommunen die Vorreiter im Netz sind und was Städte und Gemeinden heute bieten müssen, um mit dem digitalen Wandel Schritt zu halten.
Oberhausen landete beim Check mit weiteren 20 Städten auf Rang 60 und hat sich somit seit der Auswertung von 2014 verbessert, als die Stadt Platz 117 belegte. „Das hört sich erst einmal gar nicht schlecht an“, stellt die GRÜNE Fraktionssprecherin, Regina Wittmann fest. Allerdings liegen weit davor Gelsenkirchen, Mülheim a. d. Ruhr, Dortmund, Wuppertal, Essen, Hagen, Krefeld und Moers.
„Es besteht also noch jede Menge Luft nach oben.“ Daher will die GRÜNE Ratsfraktion das städtische Online-Angebot wieder verstärkt thematisieren, damit die Verwaltung zeitgemäß mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren kann.
„Wir wollen die Vorteile der Digitalisierung nutzen. Daher fordern wir digitale Angebote, um Bürgerinnen und Bürger bei Entscheidungsprozessen stärker einzubinden, so dass sie auf diesem Weg die Politik in ihrer Stadt mitgestalten können. Wir wollen, dass Informationen aus der öffentlichen Verwaltung im Interesse der Allgemeinheit uneingeschränkt zur freien Nutzung, zur Weiterverbreitung und zur freien Weiterverwendung frei zugänglich gemacht werden, wie Geodaten und Statistiken“, erklärt Wittmann.
Nicht zuletzt setzt sich die GRÜNE Ratsfraktion weiterhin für die Einführung eines Bürgerportals ein, denn dieses könnte den Rahmen für sämtliche Online-Dienste bieten, insbesondere was das Serviceangebot für die Bürgerinnen und Bürger angeht. „Solch ein digitaler 24 Stunden-Service könnte etliche Gänge ins Rathaus ersparen“, verdeutlicht Regina Wittmann die Vorteile eines Bürgerportals.
Alle Ergebnisse des Online-Checks gibt es unter gruene-fraktion-nrw.de/Onlinecheck
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