
24.07.23 –
Der Naturschutzbeirat hat die mit Einbezug des Auf- und Abbaus fast ein halbes Jahr dauernde Beleuchtung des Osterfelder Stadtwaldes mit guten Gründen abgelehnt.
Das bedeutende Vorkommen vieler Fledermausarten, die Störung der Vogelwelt durch Licht und Lärm sowie das mögliche Einschleppen eines für die Feuersalamander tödlichen Pilzes sind hier die entscheidenden Argumente des Artenschutzes.
„Die Sperrung des Waldes ab dem 15. September noch in der offiziellen Vogelbrutzeit scheint den kommerziellen Veranstalter nur im Hinblick auf seine Einnahmen zu interessieren“, so der umweltpolitische Sprecher der GRÜNEN Ratsfraktion, Herr Axt. „Außerdem ergeben sich bei den erhofften 340 Besucher:innen pro Stunde weitere Fragen u.a. zur Verkehrssituation: Sind ausreichend Parkplätze vorhanden? Wie sehr wirkt sich das zu erwartende gesteigerte Verkehrsaufkommen auf die Anwohner:innen der Bottroper / Osterfelder Straße und der eh schon überlasteten Anbindung zur A42 (Oberhausen-Neue Mitte) aus?“
Die GRÜNEN begrüßen, dass es im Revierpark Vonderort nicht zu der Begegnung mit dem, dessen Namen man nicht erwähnen darf, kommt.
Kategorie
Vom 29. Bis 30. Mai kommen wir zum IM/PULS – Forum für Zukunft im smartvillage Berlin zusammen. Gemeinsam wollen wir die zentralen Fragen [...]
Am 22. März 2026 wählt Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Für uns ist klar: Wir schützen, was uns schützt. Nur GRÜNE sorgen für eine für alle [...]
Über 25 Unternehmen aus verschiedenen Branchen richten einen klaren Appell an die Bundesregierung: Der Ausbau der Erneuerbaren Energien darf [...]