25.06.26 –
Desiree Poppel, Bezirksvertreterin der Grünen in Osterfeld, begrüßt ausdrücklich die von der Verwaltung favorisierte Vorzugsvariante zur Umgestaltung der Westfälischen Straße zwischen Heinestraße und Nürnberger Straße. Mit der baulich erhöhten, gepflasterten Fläche als verkehrsberuhigtem Bereich, in dem Schrittgeschwindigkeit gilt und Fußgängerinnen, Fußgänger sowie Radfahrende Vorrang vor dem Autoverkehr erhalten, wird im Herzen Osterfelds ein zukunftsweisendes Zeichen für eine moderne, menschenfreundliche Mobilität gesetzt.
„Die Förderung des nichtmotorisierten Verkehrs ist genau der richtige Weg. Wer Schule, Bibliothek, Aula und Jugendzentrum im neuen Multifunktionskomplex sicher und attraktiv erreichbar machen will, muss dem Fuß- und Radverkehr endlich konsequent Vorrang einräumen“, erklärt die Bezirksvertreterin. „Diese Variante ist ein echter Gewinn für die Aufenthaltsqualität, die Verkehrssicherheit – gerade für die vielen Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Osterfeld – und für das Klima in unserem Stadtteil.“
Schulhof und ehemaliges Hallenbadgelände mitdenken
Besonders hebt Poppel hervor, dass der verkehrsberuhigte Abschnitt weit über die reine Straßengestaltung hinauswirken kann: „Mit dieser Lösung schaffen wir die Voraussetzung dafür, den Schulhof der Gesamtschule und das ehemalige Hallenbadgelände fließend in das neue Quartier einzubinden. Wo heute eine Trennwirkung durch den Autoverkehr besteht, entsteht morgen ein zusammenhängender Raum für Bildung, Bewegung und Begegnung.“
Gerade das ehemalige Hallenbadgelände biete enormes Potenzial: „Hier kann ein attraktiver, klimaresilienter Naherholungsort und ein lebendiges Quartier für alle Osterfelderinnen und Osterfelder entstehen – mit Grün, mit Schatten, mit Wasser, mit Platz zum Verweilen. Diese Chance dürfen wir nicht verpassen.“
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